Austrian Volley League Women / UNION-VOLLEYS vs. Wildcats Klagenfurt

UNION-VOLLEYS – Wildcats Klagenfurt     0:3                                      (10:25, 16:25, 14:25)

Das letzte Spiel der UNION-Volleys im Grunddurchgang stand von Beginn an unter einem schlechten Stern. Im ersten Versuch,  musste das Match abgesagt werden. In beiden Mannschaften fielen zu viele Spielerinnen durch Corona aus. Aber auch im 2. Anlauf konnten die Korneuburgerinnen nur geschwächt auftreten. Statt den üblichen 14 Sportlerinnen, standen nur 8 auf dem Feld. Besonders der Ausfall der Kapitänin und einzigen Aufspielerin Janine Vogl versunsicherte die UNION-VOLLEYS. Die eigentliche Libera Christina Riegler, eine Verteidigungsspielerin, übernahm ihre Position und leitete den Angriff.

Klagenfurt hingegen reiste vollständig an und zeigte ihr bestes Volleyball. Die perfekte Annahme stabilisierte ihr gesamtes Spiel und auch die hohen Blockspielerinnen nutzen ihre physischen Vorteile aus und erzielten Top-Leistungen. Insgesamt 5 Killblocks erzielten die Kärnterinnen, die Niederösterreicherinnen hingegen nur 2. „Das war ein schweres Spiel für uns. Personell so eingeschränkt spielen zu müssen ist schwierig. Aber wir haben das beste daraus gemacht und immer wieder unseren Willen zum Punkten bewiesen“, fast Neo-Kapitänin Victoria Höfer das Spiel zusammen. Auch Trainerin Danuta Brinkmann sieht mehr als das doch ziemlich klare Ergebnis: „Der Lernprozess meiner Mädls geht weiter. Dass Janine so kurzfristig ausfällt ist natürlich blöd aber Chrisi hat ihre Sache den Umständen entsprechend gut gemacht. Alle haben wieder etwas gelernt. In der Relegation werden wir aus den Erfahringen von so schwierigen Spielen profitieren!“

Topscorerinnen der Teams waren Nikolina Bajic (Wildcats, 11), Magdalena Rabitsch (Wildcats, 9), Skylar Iott (Wildcats, 8) und Victoria Höfer (UNION-VOLLEYS, 7)

Text&Foto: Emma Hohenauer, UNION VOLLEYS

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.