Volley League Men / VCA Amstetten NÖ schließt Saison auf Rang vier ab

VCA Amstetten NÖ – Union Raiffeisen Waldviertel   0:3
(22:25, 19:25, 16:25)

Eine Heimniederlage im letzten Spiel der DenizBank AG Volley League Men beschert dem VCA Amstetten NÖ den vierten Rang in der Liga. Mit 0-3 geht auch das zweite Match verloren gegen Union Raiffeisen Waldviertel, die die Best-Of-Three-Serie im Kampf um die Bronzemedaille für sich entscheiden.

„Leider war das kein gutes Spiel von uns zum Saisonabschluss. Insgesamt können wir aber ein zufriedenes Resümee ziehen. Mit dem Erreichen des Cupfinales und dem Einzug unter die vier besten Mannschaften in der Liga haben wir unsere gesteckten Ziele geschafft“, berichtete VCA-Sportdirektor Michael Henschke und blickte auf die Erfolge des Volleyballjahres 2020/21 zurück.

Seine Mannschaft qualifizierte sich mit einem fast fehlerfreien Grunddurchgang für die Toprunde der besten vier Teams des Landes unter schwierigen Voraussetzungen. Zweimal mussten die Mostviertler mit Corona-erzwungenen Trainingspausen kämpfen: „Es war alles andere als eine leichte Zeit für unseren Verein, wir mussten verdammt viel improvisieren, aber der Weg stimmt mich zuversichtlich.“

Vor allem in der Toprunde und schließlich auch ab dem Semifinale war der Unterschied zu den besten drei Mannschaften in Österreichs höchster Liga noch spürbar. „Da wartet noch einiges an Arbeit vor uns. Mit unserem neuen Trainer Andrej Urnaut haben wir aber einen guten Mann auf der Bank und wir werden auch in den kommenden Jahren gemeinsam weiterarbeiten“, erklärte Henschke, der sich mit seinem belgischen Headcoach auf einen Zweijahresvertrag einigte.

„Ich bin von seiner Arbeit sehr angetan und deswegen wollte ich eine längerfristige Zusammenarbeit fortsetzen und bin mit ihm schon am Zusammenstellen des Kaders für die kommende Saison“, fügte der VCA-Sportdirektor an. Mit 22-25, 19-25 und 16-25 ging das letzte Heimspiel verloren. „Waldviertel war uns in vielen Elementen voraus, einen Rückstand, den es jetzt dann in der ab August anstehenden Saisonvorbereitung dann auszumerzen gilt“, meinte Henschke abschließend.

Topscorer: Eduardo Romay (15), Maximilian Schober (7), Peter Blazsovics (5) bzw. Marel Sulc (13), Martin Licek (12), Koendert Streuker (10)

Text& Foto: Peter Maurer Sport PR

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